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Freitag, 16. Juli 2010

Sie wollen mich unterstützen, aber anders.......???



Es gibt Mitmenschen, die wollen aus datenschutzrechtlichen Gründen sich nirgendwo einloggen, wofür ich durchaus Verständnis habe, weil SIE persönliche Daten angeben müssen, z.B. bei meinem Blog. Hier müssen Sie eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Sie können aber auch andere Wege zur Kontaktaufnahme bzgl. Kritik/ Anregung/ Wünsche .... beschreiten, wenn Ihnen dies lieber ist, entweder

per E-mail: potsdamsobkandidatschoenauer@googlemail.com

per Telefon: 0331/ 951-32-19 (ggf. Nachricht auf AB hinterlassen)

per Fax: 0331/ 951-32-21

oder per Post an Stormstrasse 12, 14471 Potsdam

(Ich werde bemüht sein alles zu beantworten !)

Wenn Sie meine Kandidatur unterstützen wollen, den politischen u. verwaltungstechnischen Potsdamer Schlendrian leid sind, gehen Sie auf meinen Blog ( http://potsdamsobwahl19sept2010.blogspot.com/) und schreiben mir IHRE MEINUNG als Kommentar. 
Bis zum 12/08/2010 benötige ich für die eigentliche Kandidatur zur Wahl am 19/09/2010 = 112 (!) Unterstützungsunterschriftenaus der Potsdamer Bürgerschaft, weil ich als parteiloser Mensch antrete. 
Diese Listen liegen im Bürgerservice des Rathauses in der Friedrich-Ebert-Straße 79/ Hochparterre rechts aus (Nachfragen am Bürgerservice Infoschalter oder beim Wahlleiter Dr. Förster ! ..............und nicht vergessen: SIE MÜSSEN WAHLBERECHTIGTER BÜRGER/ BÜRGERIN VON POTSDAM SEIN !!! + Sie müssen sich bei den Unterstützungsunterschriftenlisten mit Pass bzw. Personalausweis ausweisen 
---------> so sieht es das Wahlrecht vor !)

Wenn Sie, liebe Potsdamerinnen und Potsdamer etwas für Kulturförderung übrig haben, so können Sie dies, unabhängig von meiner OB-Kandidatur natürlich auch gerne tun. 
Hierzu ein kleiner Hinweis: ich bin ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Potsdamer Kulturstiftung "KURT BURDE II", Arbeiterstiftung zur Förderung der Kleinkunst. Wenn Sie etwas stiften wollen, jeder "€" hilft, freuen wir uns natürlich (Quittung gibt`s dann auch, zur steuerlichen Absetzbarkeit).

Konto der Arbeiterstiftung "KURT BURDE II" zur Förderung der Kleinkunst ist bei der 
Mittelbrandenburgische Sparkasse

BLZ:  160 500 00 *** Konto-Nr.: 3502023483

Für die Unterstützung der Stiftung "KURT BURDE II" danke ich hier schon einmal im voraus !!!




Donnerstag, 15. Juli 2010

10 Thesen, was ich ändern will !

Meine 10 Thesen

1-3.   Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit-Vandalismus
2 (!) Polizeifahrzeuge ab 22:00 Uhr für eine Landeshauptstadt (so das hiesige Polizeipräsidium auf Anfrage) mit 150.000 EW ? Dürftig ! .................
4.   Tourismus + Städtepartnerschaften....... 
muß deutlich besser und attraktiver vermarktet werden !
Kommt jeder Potsdamerin u.  jedem Potsdamer zu Gute, ..............
5.   Bildung-Ausbildung-Betreuung
PR/ Marketing-Resourcenverplemperung, hier am Beispiel HFF muß abgestellt werden (beispielsweise richtet die Studentenschaft der HFF jedes Jahr im April das größte internationale Filmfestival "sehsüchte" aus, nur in der nationalen bzw. ................ 
6.   Sport
Sportlich hat Potsdam sehr viel zu bieten. Ob allgemein Wassersport und am international bekanntesten der Damenfußball ! Zuerst einmal können alle Potsdamer Stolz darauf sein, daß so viele erstklassige, weltweit bekannte Sportlerinnen und Sportler..............
   7. Bürokratieabbau/ Wegfall des "Maulkorberlasses"
tatsächlich gibt`s hier einen hohen Bedarf Änderungen vorzunehmen, die ich vornehmen will. Das kostet wenig bis gar nichts und ist effizient für die Potsdamer Bürgerschaft !
Ich komme zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich auf dieses Thema zurück.
8. Fahrradfahren in Parks/ Gehwegen u. auf der Straße 
Rücksichtslosigkeit ist eben nicht „COOL“- Rücksichtnahme gegenüber JEDERMANN (Mensch & Tier) sollte nicht nur, es muß oberstes Gebot sein; Aufklärung hilft (z.B. durch die Polizei), leider ist diese in vielen Fällen ................
9.   Ehrenamt ............,
es muß gesellschaftlich viel stärker gewürdigt werden, denn jeder (!)  kann in unserer Stadt Potsdam etwas tun, wirklich jeder !!! Sei es, daß man seinem ...
10. Hundeauslaufgebiet an der Potsdamer-Havel
Rund 6.000 Hunde soll es in Potsdam geben. Auch der Hund braucht seinen Auslauf und die Möglichkeit mit anderen Artgenossen zu spielen und sich somit artgerecht zu sozialisieren (wird jeder Veterinärmediziener bestätigen).  ...................


Details
.
...1.-3.


........................Die „Schönbohmsche Unfähigkeit ließ grüßen“, der jetzige SPD-Innenminister Rainer Speer ist da keinen Deut besser. Nachdem was Speer bzgl. seiner Reformierung der Polizeistruktur vorhat, kann er die Polizei gleich ganz abschaffen !
Zerkratzte Bus- u. Trambahnscheiben (wen ärgert`s nicht ?) ist weder für die
Potsdamer Bürger noch für den Tourismus toll, von den Kosten (aus Steuergeldern, Steuern zahlt jeder und wenn`s nur beim Einkauf die 19 % zusätzliche Mehrwertsteuer ist) einmal ganz zu schweigen ! Potsdams HBF ist innen ok., jedoch graut es einem, wenn man das „Vorfeld“ (Bus/ Taxi u. Trambahnbereich) betritt. An manchen Tagen meint man in eine Kloake zu stolpern ! (Zigarettenkippen, zertrümmerte Bierflaschen so weit das Auge
reicht, toll, toll, toll).
Kinderspielplätze, ein weiteres Beispiel von diversen, sind keine Müllhalden und schon gar keine „Bierflaschenzertrümmerungs- u. Entsorgungsplätze", dasgleiche gilt für die Stadt insgesamt und für die Wander-/ Fahrradwege entlang der Havel. 
Jeder kann seinen Mist mit nach Hause nehmen und ihn dort entsorgen !


...4.
..............z.B. durch die Umsätze in der Gastronomie-Handel/ Theater/ Kino/ Museen/ Verkehrsbetriebe/ Taxen/ Hotels/ Campingplätze/ sowie Anbietern aus dem Touristikgeschäft (Stadtrundfahrten/ Studio Babelsberg) etc.pp., letztendlich erhält die Stadt dadurch höhere Steuereinnahmen, die in irgendeiner Form JEDEM zu Gute kommen !
Nehmen Sie einmal die offizielle Potsdamer Web-Seite www.potsdam.de. Vergebens sucht der Tourist aus China die Seiten in Chinesisch oder der polnische Besucher seine Sprache. Potsdam hat gerade einmal die Muttersprache DEUTSCH und ENGLISCH auf ihren Seiten (im Vergleich zu anderen Deutschen Städten, die z.T. bis zu 15 Sprachen auf Ihren Seiten anbieten, ist Potsdam sprachlich da sehr dürftig vertreten, noch dazu, daß "wir" uns Wand an Wand der Hauptstadt Berlin befinden; die dortige Stadthomepage ist ähnlich "prickelnd"). Fragt man nach, warum es denn nicht z.B. auch die Seiten in beispielsweise französisch/ russisch/ polnisch/ chinesisch gibt, erhält man die lapidare Antwort: wir müssen sparen und soetwas kostet viel Geld. Diese Information ist grundsätzlich QUATSCH ! Potsdam hat im Vergleich zum gesamten Bundesland Bayern viel mehr Schlösser und touristische Angebote, die einfach nicht ausgeschöpft werden !
Fragt man einmal nach, wie`s mit den Kontakten des amtierenden OB`s zu den Städtepartnerschaften von Potsdam aussieht, wird`s noch trauriger, soviel hierzu für`s erste.


...5.
................internationalen Presse geht das völlig unter, wenn man einmal, bei allem Respekt, von den lokalen Medien z.B. MAZ/ PNN u. Potsdam-TV einmal absieht und es werden a) oft hervorragende Filme gezeigt und am Schluß premiert und b) die Ausbildung steht international mit nichts hinterher, das, wissen aber leider nur Insider), Kinder- u. Jugendbetreuung muß nicht nur gesellschaftlich deutlich besser respektiert u. gewürdigt werden und vor allem muß die Bezahlung des Erziehungspersonals auch stimmen und nicht im Hungerlohn verkommen. 
„ARMUT IST DIE SCHLIMMSTE FORM VON GEWALT“ sagte schon Mahatma Ghandi; am Beispiel Steuerlast u. Hartz IV sieht man, was die STAATSMACHT an „GEWALT“ gegenüber seinen Bürgern ausübt ! - Auch die hier in Potsdam Studierenden müssen wesentlich bessere Möglichkeiten erhalten, um sich hier wohlzufühlen. Beispielsweise benötigen Studierende nun einmal preiswerten (!) Wohnraum. Der wird aber zunehmend in Potsdam knapper. Hier hätte die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA/ PRO Potsdam ein breites Betätigungsfeld und genug zu tun, aber nein, lieber ergießt man sich in "Plattenbauluxusrenovierungen", die in der Regel dann oft noch schlecht ausfgeführt/ gewartet werden. Immerhin sitzt der amtierende OB Jann Jakobs Kraft seines Amtes automatisch dort im Aufsichtsrat. Alleine diesen Umstand würde ich sofort abschaffen, weil ein Aufsichtsrat ein Kontrollmedium darstellt. Ich behaupte, daß bei einer durchweg engagierten OB-Tätigkeit dies überhaupt nicht möglich ist !
Die Olympiatrainingssportstätten in unserem „KIEZ“ WK 2 müssen auch optisch in jeder Hinsicht ansprechend sein, damit sich "unsere" Sportler hier auch wirklich wohlfühlen, Beispiel: der Eingangsbereich von der Zeppelinstrasse ist nun wahrlich kein „Olympisches Aushängeschild“, weder für die umliegenden Anwohner und schon gar nicht für die Sportlerinnen u. Sportler selbst, die, wie der interessierte Potsdamer weiß, ganz hervorragende Leistungen, nicht nur bundesrepublikanisch, sondern international, weltweit erreichen. Hier hätte es durch die Stadt- und Landespolitik völlig ausgereicht, sich in den Kommunikationsbereich "mal richtig reinzuhängen", das kostet nämlich wirklich nur "Peanuts". - Das ist ein besonderes Anliegen meinerseits hier sehr kurzfristig, positive Änderungen zu erreichen, die machbar sind !
Zum Schluß für diesen Punkt noch eines: der Bereich Bildung/ Ausbildung ist für mich untrennbar mit Arbeit bzw. Arbeitsbeschaffung verknüpft. 
Beispiel : Arbeitsagentur Potsdam/ Abschaffung der kostenpflichtigen Hotline. Es ist ein Unding, daß ein arbeitsloser Mensch noch eine kostenpflichtige (!) Hotline anrufen muß und dies durch die Zentrale in Nürnberg damit begründet wird, daß die Effizienz (WELCHE ?) nachhaltig verbessert werde. Dasselbe gilt im Übrigen für Unternehmen, die jemanden suchen. Vor rund 20 Jahren wußte noch kein Mensch in Deutschland, was eine kostenpflichtige Hotlinenummer ist. - In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Deutsche Telekom AG. Die teilte Ihren Kunden kürzlich schriftlich mit, daß die "kostenpflichtigen Hotlines" komplett abgeschafft werden, bzw. schon abgeschafft worden sind. Auch ich habe als Kleinaktionär vergangenes Jahr in der ARENA in Köln, anläßlich der Jahreshauptversammlung, hierzu ein klein wenig beigetragen; das aber ist ein anderes Thema.

...6.
.................hier angesiedelt sind.Speziell hebe ich hier einmal die Damenfußballmannschaft des 1. FC Turbine Potsdam hervor, die a) Deutscher Meister und b) international die Champions League in diesem Jahr gewonnen haben. Ein Trauerspiel, daß man auf der offiziellen Webseite der Stadt potsdam.de, selbst in dem dort angegebenen Suchtool den Deutschen Damenfußballmeister 2010 gar nicht erst findet. Gehen Sie mal beispielsweise auf münchen.de, da wird der FC Bayern entsprechend auch von der Stadt "webseitig" gewürdigt. Und sportlich kann sich die Damenmannschaft des 1. FC Turbine sehr wohl mit den Bayern, was den Erfolg betrifft, vergleichen ! Das kostet nix, und muß sofort geändert werden ! Hier hat die Politik insgesamt geschlafen, weil das Sportliche ein hervorragendes Marketing- u. PR-Instrument ist, letztendlich auch für Tourismus sorgt und last but not least weitere junge Menschen nach Potsdam bringt. Ich jedenfalls werde dafür massiv Sorge tragen um diesen Zustand deutlich zu verbessern !


...7.
.............Soviel sei von meiner Seite aber schon gesagt. Hier in Potsdam unter SPD-OB-Jann Jakobs wird nicht Bürokratieabbau, sondern der Aufbau forciert ! Noch toller wird`s dann, wenn man erfährt, daß sich nur die Presseabteilung offiziell nach außen hin äußern darf. Fragt man dann mal bei der entsprechenden Abteilung/ Sachbearbeiter der Stadtverwaltung nach, wer denn das angeordnet hat, so erhält man zur Antwort, daß dies eine "Dienstanweisung von ganz oben" ist. Toll !!! Ich habe mal spaßeshalber in diversen Deutschen Landeshauptstädten nachgefragt, nirgendwo bin ich auf einen derartigen Unsinn gestoßen. Und wie heißt es so schön ?: der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Mein Credo dazu: weg mit diesem Unsinn !
Auch wunderbar ist das Parken mit dem KFZ in Potsdam. Beispielhaft nehme ich hier einmal das Parkhaus am AG Potsdam/ Rathaus –
ursprünglich kostete 1 Stunde im Parkhaus 80 Cent, mittlerweile 1 €, was einer Kostensteigerung von 25 % (!!!) entspricht.
Abschaffung und Rückkehr zu den alten Preisen im Parkhaus, grundsätzliche Abschaffung von Parkuhren in der Stadt, weil im Regelfall nicht
notwendig und es reine städtische „Geldabzockerei“ ist.


...8.
..............aber völlig überlastet (?) und vermutlich nur mangel
haft rhethorisch geschult, um mit deratigen Situationen gut umgehen zu können; das muß unverzüglich geändert werden, denn, nur (!) Strafen helfen wenig bzw. gar nicht weiter. 
Erweiterte Anpassung der Radwege am Beispiel Schloßpark „Sans Souci“. - Aber auch eine deutlich verbesserte Kennzeichnung der Fahrradwege ist dringend erforderlich !


Nicht das "Klipp`sche Fahrradmarkier-Prestigeobjekt" in der Forststrasse war unbedingt erforderlich, sondern die täglichen bekannten Gefahrenquellen siehe beispielsweise Zeppelinstraße ab Höhe Geschwister-Scholl-Str. bis zur Kastanienallee müssen entschärft werden. Hier herrscht ein Tohuwabohu, daß der Fußgänger sich schon fast entschuldigen muß, wenn er zum Einkauf zu Lidl auf dem Gehweg marschiert. Da es gerade in diesem Bereich auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Fahrradweg gibt, könnte man den für beide Fahrtrichtungen ausweisen; so mal als kleine Anregung, wie ich dort verfahren würde. Völlig daneben ist für mich das Fahrradfahren in der Fußgängerzone der Brandenburger Straße, obwohl zu den Hauptzeiten untersagt, scheint dies aber ein kleiner Teil von Potsdamerinnen und Potsdamern von jung bis alt , ob Männlein oder Weiblein überhaupt nicht zu stören. Das Egomanentum läßt grüßen ! Ein eleganter Fußgängereingangsbereich, verbunden mit sinnvollen Fahrradabstellplätzen, am Anfang und Ende der Fußgängerzone ist meine Vorstellung und keineswegs kostenspielig umzusetzen.
Übrigens: ich selbst bin leidenschaftlicher Fahrradfahrer u. Autofahrer, aber eben auch Fußgänger !

...9.
..............hilfsbedürftigen Nachbarn zur Seite steht, bei diversen sozialen Organisationen (z.B. AWO/ SEKIZ) dieser Stadt seine ehrenamtliche Hilfe anbietet, aushilft in Kindergärten/ Krankenhäusern/ Pflegeeinrichtungen in Schulen, Hochschulen etc.pp. 
An Arbeit mangelt`s da nicht.

....10.


...............Potsdam bietet speziell im WK 2 genügend Möglichkeiten hier derartige Strecken freizugeben. Leinenzwang an Spielplätzen und im innerstädtischen Bereich sind völlig ok., aber die manchmal    

übertriebene Hysterie, wenn ein Hund mal freilaufend ist, scheint mir völlig übertrieben. 
Im Übrigen liegt`s weniger am Hund, sondern an "Herrchen oder Frauchen", wenn er außer Rand und Band gerät !
Tip: fahren Sie mal zum Grunewaldsee/ Berlin. Hier ist dieser gesamte Seebereich ein Hundeauslaufgebiet und ernsthaft passiert ist nach meiner Kenntnis hier noch nichts.

Haben Sie weitere Ideen und Anregungen, um die ich mich kümmern sollte ? Dann schreiben Sie mir !




Montag, 12. Juli 2010

Termin/ Stichdatum Mittwoch, 11/ August/ 2010

Sehr geehrte Potsdamer Bürgerinnen und Bürger,
liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,
hallo Leute, da draußen in der Stadt,



richtig, der eigentliche Wahltermin für die nächste OB-Wahl ist der 19/ September 2010.


Da ich jedoch als parteiloser Potsdamer Mitbürger als OB-Kandidat antrete, muß ich bis einschließlich Mittwoch, den 11/ August/ 2010 von IHNEN mindestens 112 Unterstützungsunterschriften für die eigentliche Wahlzulassung bekommen.


Ab heute, so hat es mir Kreiswahlleiter Dr. Förster zugesagt, liegen die Listen für die Unterstützungsunterschriften im Potsdamer Rathaus beim Bürgerservice aus.
Wo genau ? -------> Friedrich-Abert-Straße 79, Hochparterre, rechts, beim Info-Schalter des Bürgerservice, ggf. da nachfragen.
Warum ? ---------> die Kommunikationsfreudigkeit der Potsdamer Verwaltung läßt da leider einiges zu wünschen übrig. Hinweisschilder am Rathauseingang gibt`s entweder gar nicht, oder Sie müssen sie mit der Lupe suchen. Da ich dieses Erlebnis 2008, anläßlich der damaligen Kommunalwahlen schon einmal mitgemacht habe, weiß ich von was ich Ihnen hier berichte. Dieses mal soll alles besser sein gelobte Dr. Förster. Ich bin gespannt.


Möglich, daß das auch so politisch gewollt ist ? - Denn, was viele nicht wissen, die im Rathaus bereits vertretenden Parteien benötigen eben keine Unterstützungsunterschriften für einen OB-Kandidaten aus ihren Reihen, weil sie ja schon vertreten sind.


Und deswegen benötige ich IHRE Stimmen !!!


Warum ich kandidiere:


Weil Sie, die Potsdamer Bürgerschaft von jung bis alt, eine bessere Führungsspitze verdient haben. 


Oder wollen Sie, daß der Schlendrian in dieser Stadt so weitergeht wie bisher ? Ich jedenfalls bin diesen politischen und bürokratischen Schlendrian leid.

Jakob`s und Platzecks SPD haben im Bundesland Brandenburg einen Schuldenberg von mittlerweile gut 19 Milliarden € (!!!) angehäuft, was bedeutet, daß bei einer Gesamteinwohnerzahl dieses Bundeslandes von ca. 2,8 Mio. jede Bürgerin und jeder Bürger von vornherein schon einmal mit rund 7.000,-- € verschuldet ist (zum Vergleich: das Bundesland NRW hat gerade mal die Hälfte der hiesigen Schulden und eine Einwohnerzahl von gut 10 Mio. Bürgern !). Ein Ende der Verschuldung bei diesem "politischen Management" ist nicht in Sicht, wenn man bedenkt, daß ganz aktuell der amtierende OB Jan Jakobs über einen Ankauf des MERCURE Hotels, welches der Investmentgruppe Blackstone gehört, lauthals nachdenkt ! Das ist bei der derzeitigen Potsdamer Kassenlage ein mittelmäßiger WITZ ! (Selbstverständlich kann man sich darüber streiten, ob das Hotel dort zukünftig passend ist oder nicht, darum geht`s aber gar nicht)

Nehmen Sie als weiteres Beispiel die irrsinnige Geldverschwendung zum Thema "Spaßbad" am Brauhausberg (laut Medienberichten hieß es, es sind dort rund 4-5 Mio. € "verplempert" worden; falsch, die tatsächlichen Kosten sollen sich auf weit mehr als das Doppelte belaufen haben). Diese "Wahrheit" blendet die SPD sehr gerne gedanklich aus. Nicht alles was wünschenswert erscheint, kann umgesetzt werden. Und, da wir uns in der Stadt befinden, wo die Preußischen Könige gelebt haben, erlaube ich mir darauf hinzuweisen, daß sinngemäß schon der Vater von Friedrich dem Großen, Friedrich Wilhelm I. sagte: "...............wir können nur dat ausgeben, wat wir haben !............." (diese Erkenntnis hatte er bereits vor mehr als 300 Jahren!, und ist gerade zurzeit höchst aktuell)

Nur die SPD begreift es nicht ! Sie lebt im Wolkenkuckucksland !

Letzter Punkt für heute: nehmen Sie das jahrelange HickHack des Uferwegs am Griebnitzsee. Hier hat die Stadtverwaltung, federführend OB Jann Jakobs, vormals "Landesvater" Platzeck, schlicht und ergreifend "gepennt", verrennt sich immer in neue abenteuerliche Verwaltungsgerichtsprozesse mit den Anwohnern, was auch wiederum der Steuerzahler, also Sie, ich und alle anderen von jung bis alt in Potsdam bezahlen dürfen !
Oder glauben Sie allen Ernstes, daß Jann Jakobs oder irgendeiner dieser Rathaus-SPD-Strategen diese Prozesse führen würde, wenn er die "KOHLE" dafür aus der eigenen Tasche bezahlen müßte ?

"ARMUT IST DIE SCHLIMMSTE FORM VON GEWALT" (Zitat von Mahatma Ghandi) und die SPD "vergewaltigt" die Brandenburger/ Potsdamer Bürgerinnen und Bürger tagesaktuell ! Die Regierungstruppe in Berlin sieht allerdings kaum besser aus ! 



Mehr Beispiele und wofür ich mich für SIE einsetze in Kürze wieder hier.
Einen schönen Tag wünscht Ihnen allen
Ihr OB-Kandidat Christian Schönauer